Seit dem Jahr 2000 befindet sich das Pflegeheim Betreuungszentrum Zollverein im Bürger- und Hand-

Betreuungszentrum
Zollverein

Fachabteilung Gerontopsychiatrie

„Die schönste Art jemanden ernst zu nehmen,
besteht darin mit ihm zu lachen“

Thomas Romanus

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werkerpark in Essen-Katernberg (Beisen) auf dem ehemaligen Nebenschacht der Zechenanlage Zollverein mit den Schächten 3/7/10.

Als Projekt im Rahmen der Internationalen Bauaus- stellung Emscherpark (IBA), gelang die Umwandlung des ehemaligen Industriestandortes in den Bürger- und Handwerkerpark in Essen-Katernberg, mit einer Ansiedlung von Handwerksfirmen, einem Museum, einer Kindertagesstätte, einem Qualifizierungsbetrieb, einem Privathaus und dem Betreuungszentrum Zollverein.

Insgesamt leben 92 Bewohner im Betreuungszentrum Zollverein, hiervon 48 ältere Menschen in einer Dauerwohneinrichtung nach SGB XII, im Rahmen der Eingliederungshilfe.

In dem Pflegeheim mit gerontopsychiatrischen Bereich für 44 Bewohner erfolgt die Pflege und Betreuung im Rahmen des SGB XI.

Die Bewohner leben in kleinen, überschaubaren Wohneinheiten mit 6 bis 10 Personen zusammen.

Es stehen helle Einzelzimmer zur Verfügung, die mit einer wohnlichen Grundausstattung versehen sind. Zusätzlich kann der Wohnraum individuell ausgestaltet werden. Dem Wohnraum ist ein barrierefreies Bad zugeordnet.

Für die einzelnen Wohngruppen besteht darüber hinaus ein behaglich möbliertes Raumangebot wie Wohnzimmer, Wohnküche, Pflegebad, Foyer und Terrasse.

Ergänzt wird das Raumangebot für alle Wohngruppen durch Orte der Begegnung und Entspannung wie Cafeteria, Therapieräume und Gartenanlage.

Durch die räumliche Einbindung in die Stadtteile Katernberg und Schonnebeck ist eine gute Integration in das Gemeindeleben gewährleistet.

Ärzte, Apotheken, Kirchen, Post, Café und andere für das tägliche Leben wichtige Einrichtungen, sind bequem zu erreichen.

Ein Pflege- und Betreuungskonzep t wird individuell für jeden einzelnen Bewohner

in einem interdisziplinär arbeitendem Team, das aus Pflegemitarbeitern, Sozialpädagogen, Ergo- und Physiotherapeute n besteht, entwickelt. Die Biographie und die vorhandenen Ressourcen des Bewohners stehen hier immer im Mittelpunkt. Eine aktivierende Pflege wie auch differenzierte Gruppen- und Einzelangebote werden entsprechend den Fähigkeiten und Bedürfnissen der Bewohner eingesetzt. Alle Angebote zielen darauf ab, dem Lebensalter und den sich hieraus ergebenden Themen, dem veränderten

Lebensrhythmus und den Interessen der gerontopsychiatrisch veränderten Menschen gerecht zu werden. Es gilt zudem ein Milieu zu schaffen, in dem der Bewohner ein Gefühl der Sicherheit, Orientierung und Wertschätzung erfährt. Durch eine intensive Zusammenarbeit und durch regelmäßig hausintern stattfindende Visiten mit den behandelnden Fachärzten ist eine umfassende medizinische Betreuung gewährleistet.

Zwischen der gerontopsychiatrischen Facheinrichtung und dem SGB XII-Bereich der Eingliederung besteht eine enge Kooperation und ein intensiver fachlicher Austausch. Bewohner der gerontopsychiatrischen Facheinrichtung, die aufgrund der rehabilitativen Pflege und Betreuung wieder in die Lage versetzt werden, im Bereich der Eingliederung zu leben, haben die Möglichkeit, in den SGB XII-Bereich zu wechseln, ohne ihre vertraute Umgebung aufgeben zu müssen.

Bei Vorliegen von entsprechenden Voraussetzungen haben unsere Heimbewohner Anspruch auf Leistungen nach dem Pflegeversicherungsgesetz und Anspruch auf Leistungen der Sozialhilfe.

Bei der Heimaufnahme und bei der Beantragung von Leistungen unterstützen wir Sie gerne.

Betreuungszentrum
Zollverein

Fachabteilung Eingliederung (SGB XII)

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GSB
GESBE
GPB
GPE

Gesellschaft für Pflege und Eingliederung KG


Fachabt. Geronotpsychiatrie
Am Handwerkerpark 13-16
45309 Essen
Tel. 0201 / 29488 - 0
Fax 0201 / 29488 - 20

Frau Gössling
Einrichtungsleitung

Frau Koslowski
Pflegedienstleitung

Frau Bücking
Therapieleitung

Kostenübernahme/Hilfen
Lageplan
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Impressum

GaPB
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Beratungsstelle


Das Wohnprojekt Betreuungszentrum Zollverein ist Teil der "Route der Wohnkultur", einem Projekt der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010.